Axel E. Heil, Axel Hertenstein, Dieter Huthmacher, Heinz Treiber, Monika Ziemer
Gründungsmitglieder
20 (2) > 22 (3) 2026
50 Jahre Galerie Brötzinger Art e.V.!
Wenn das kein Grund zur Freude ist.
Zur Feier „50 Jahre Galerie Brötzinger Art e.V.“ und Eröffnung der Ausstellung „Gründungsmitglieder“ am Freitag, 20. Februar um 19 Uhr sind Sie herzlich eingeladen.
Begrüßung
Tobias Volle
Kulturbürgermeister
Rückblick
Rainer Bartels
Gründungsmitglied
Einführung
Christina Klittich
1. Vorsitzende
Als im April 1976 einige Pforzheimer Künstlerinnen, Künstler und Kunstinteressierte den Verein gründeten, konnte niemand ahnen, was aus dieser Idee einmal entstehen würde. Seither wird die Galerie von einer engagierten Gruppe aktiver Mitglieder betrieben, die jährlich acht bis neun Ausstellungen zeitgenössischer Kunst organisiert. Regionale wie überregionale Kunstschaffende präsentieren ihre Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen und zeigen dabei ein breites Spektrum von Malerei über Fotografie bis hin zu Skulptur und Rauminstallation. Darüber hinaus versteht sich die Galerie als Plattform zur Förderung junger Kunstschaffender.
In unserer Jubiläumsausstellung zeigen wir neue Arbeiten der Gründungsmitglieder Axel E. Heil, Axel Hertenstein, Dieter Huthmacher, Heinz Treiber und Monika Ziemer.
Mit freundlicher Unterstützung:
Kulturamt der Stadt Pforzheim, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Sparkasse Pforzheim Calw, Pforzheimer Zeitung
Heinz Treiber:
In meinem künstlerischen Schaffen ist immer wieder das figurale Thema sichtbar. Gegenwärtig zeichnet sich das sehr prägnant in der Doppelfigur in Dialoghaltung - immer wieder auch mit Worteinlagen, welche einen Kommentar, Irritation oder Fragestellung zum Motiv ermöglichen.
Die Techniken sind in den Malereien Acryl auf Papier, die Zeichnungen jeweils Tusche auf Papier, die Radierungen sind als Zuckeraquatinta gearbeitet.
Monika Ziemer:
"In von Landschaft oder Figur, die sie dann staunend den gar nicht so seltenen Fällen, in denen fremde Materialien auftauchen, eingebunden, eincollagiert, eingemalt, oft auch als Frottage, scheint auf, was sie in ihren autonomen Formulierungen eben auch immerzu herzustellen versucht: der Punkt, an dem ihre bildnerische Intelligenz oder Erfahrung einen Anlass (er) findet, auf den sie antwortet, den sie phantasivoll ausdeutet, umdeutet, weitererzählt, kommentiert, da ist oft Leichtigkeit, Schalk, Humor. Und ein wacher Geist, der sich und die auftauchenden Gelegenheiten beobachtet, um was herzustellen?
Auf gar keinen Fall einen Gegenstand! Ganz selten einmal nähern sich diese Formulierungen einem Anklang von Landschaft oder Figur, die sie dann staunend, aber auch skeptisch zur Kenntnis nimmt, und ganz manchmal auch gelten lässt, immer in der Sorge, den / die zukünftige BetrachterIn nicht schon festzulegen auf nur eine Art der Wahrnehmung." (Harald Kröner)
Wenn das kein Grund zur Freude ist.
Zur Feier „50 Jahre Galerie Brötzinger Art e.V.“ und Eröffnung der Ausstellung „Gründungsmitglieder“ am Freitag, 20. Februar um 19 Uhr sind Sie herzlich eingeladen.
Begrüßung
Tobias Volle
Kulturbürgermeister
Rückblick
Rainer Bartels
Gründungsmitglied
Einführung
Christina Klittich
1. Vorsitzende
Als im April 1976 einige Pforzheimer Künstlerinnen, Künstler und Kunstinteressierte den Verein gründeten, konnte niemand ahnen, was aus dieser Idee einmal entstehen würde. Seither wird die Galerie von einer engagierten Gruppe aktiver Mitglieder betrieben, die jährlich acht bis neun Ausstellungen zeitgenössischer Kunst organisiert. Regionale wie überregionale Kunstschaffende präsentieren ihre Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen und zeigen dabei ein breites Spektrum von Malerei über Fotografie bis hin zu Skulptur und Rauminstallation. Darüber hinaus versteht sich die Galerie als Plattform zur Förderung junger Kunstschaffender.
In unserer Jubiläumsausstellung zeigen wir neue Arbeiten der Gründungsmitglieder Axel E. Heil, Axel Hertenstein, Dieter Huthmacher, Heinz Treiber und Monika Ziemer.
Mit freundlicher Unterstützung:
Kulturamt der Stadt Pforzheim, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Sparkasse Pforzheim Calw, Pforzheimer Zeitung
Heinz Treiber:
In meinem künstlerischen Schaffen ist immer wieder das figurale Thema sichtbar. Gegenwärtig zeichnet sich das sehr prägnant in der Doppelfigur in Dialoghaltung - immer wieder auch mit Worteinlagen, welche einen Kommentar, Irritation oder Fragestellung zum Motiv ermöglichen.
Die Techniken sind in den Malereien Acryl auf Papier, die Zeichnungen jeweils Tusche auf Papier, die Radierungen sind als Zuckeraquatinta gearbeitet.
Monika Ziemer:
"In von Landschaft oder Figur, die sie dann staunend den gar nicht so seltenen Fällen, in denen fremde Materialien auftauchen, eingebunden, eincollagiert, eingemalt, oft auch als Frottage, scheint auf, was sie in ihren autonomen Formulierungen eben auch immerzu herzustellen versucht: der Punkt, an dem ihre bildnerische Intelligenz oder Erfahrung einen Anlass (er) findet, auf den sie antwortet, den sie phantasivoll ausdeutet, umdeutet, weitererzählt, kommentiert, da ist oft Leichtigkeit, Schalk, Humor. Und ein wacher Geist, der sich und die auftauchenden Gelegenheiten beobachtet, um was herzustellen?
Auf gar keinen Fall einen Gegenstand! Ganz selten einmal nähern sich diese Formulierungen einem Anklang von Landschaft oder Figur, die sie dann staunend, aber auch skeptisch zur Kenntnis nimmt, und ganz manchmal auch gelten lässt, immer in der Sorge, den / die zukünftige BetrachterIn nicht schon festzulegen auf nur eine Art der Wahrnehmung." (Harald Kröner)
